{"id":320,"date":"2021-01-12T11:34:46","date_gmt":"2021-01-12T10:34:46","guid":{"rendered":"http:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?p=320"},"modified":"2021-01-12T17:31:52","modified_gmt":"2021-01-12T16:31:52","slug":"cornelia-krueper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?p=320","title":{"rendered":"Cornelia Kr\u00fcper"},"content":{"rendered":"\n<p>Krippenspiel (Text: Margarete Kr\u00fcper, 2011)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201cIm Dezember 2011 wurde in Langenfeld-Richrath (Rheinland) dieses von mir geschriebene Krippenspiel anl\u00e4sslich der Weihnachtsfeier des Richrather Sch\u00fctzenvereins aufgef\u00fchrt.<br>Es ist gut angekommen und hat in der heutigen Zeit der Fl\u00fcchtlinge und Unruhen in der ganzen Welt eine neue Bedeutung f\u00fcr mich bekommen.&nbsp;<br>Gerne stelle ich es allen zur Verf\u00fcgung, die Spass daran haben, es mit etwas Fantasie auf einer B\u00fchne zu spielen<br>Allen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.\u201d<br>Margarete Kr\u00fcper<\/p>\n\n\n\n<p>Darsteller: 16 Personen<\/p>\n\n\n\n<p>1 Erz\u00e4hler\/in<\/p>\n\n\n\n<p>1 Gott<\/p>\n\n\n\n<p>1 Maria<\/p>\n\n\n\n<p>1 Jesus<\/p>\n\n\n\n<p>1 Josef<\/p>\n\n\n\n<p>1 Wirt<\/p>\n\n\n\n<p>1 Wirtin<\/p>\n\n\n\n<p>3 Engel, (evt. weitere kleine Engel auf der B\u00fchne)<\/p>\n\n\n\n<p>3 Soldaten \/ Hirten<\/p>\n\n\n\n<p>3 K\u00f6nige<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ger\u00e4usche vom Band: Krieg<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hlerin: Wir schreiben das Jahr 2500 nach Christi Geburt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt hat sich in diesen vielen Jahren sehr ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sogar die Richrather Sch\u00fctzen werden von den Frauen regiert<\/p>\n\n\n\n<p>Die Machthaber der einzelnen L\u00e4nder bek\u00e4mpfen sich mit allen zur Verf\u00fcgung stehenden Waffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben der Menschen ist gepr\u00e4gt von Ungerechtigkeit, Neid, Hunger, Hass und Krieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklich und zufrieden ist niemand mehr in seinem Herzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott Vater sieht mit gro\u00dfer Sorge auf die Welt hinunter und sucht nach einem Weg, dass die Menschen wieder Hoffnung und Liebe in ihrem Leben sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Szene 1<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gott sitzt auf einem Stuhl und schaut mit einem Fernglas in die \u201eWeite\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Maria und Jesus kommen zu ihm.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Gut, dass ihr so schnell Zeit f\u00fcr mich habt. Es gibt Wichtiges zu besprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Setzt euch, es k\u00f6nnte ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Maria setzt sich ihm gegen\u00fcber, Jesus bleibt stehen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Ihr wisst ja, dass mich das Treiben auf der Erde sehr bek\u00fcmmert. Egal wo ich hinschaue, es herrscht nur Krieg\u2026 Neid, Hass und Ungerechtigkeit\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und das in diesem Jubil\u00e4umsjahr 2500\u2026..<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: Du hast Recht, Dein Lebenswerk hat sich nicht so entwickelt, wie wir es uns alle vorgestellt haben. Ich f\u00fchle diese Trauer mit dir. Was willst du tun, um den Menschen wieder eine bessere Zukunft zu geben?<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Wenn ich bedenke, dass schon die Kinder vom Tag ihrer Geburt an nur Kriegsger\u00e4usche statt Kinderlieder kennen lernen, wird mir ganz schwer ums Herz.<\/p>\n\n\n\n<p>Niemand zeigt ihnen ein Leben in Liebe und Frieden, getragen von einem starken Glauben\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sollen sie an Gott glauben, wenn seit Generationen niemand mehr den Glauben weiter gibt. Er wurde einfach vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder m\u00fcssen in Frieden aufwachsen, damit sie den Frieden weiter reichen an ihre Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Kindern m\u00fcssen wir anfangen!<\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Genau. DAS ist mein Plan. Ich werde alle an die Wurzel der Menschlichkeit zur\u00fcckf\u00fchren, indem ich sie die alte Geschichte noch einmal erleben lasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus: Nee, nee! Soll ich etwa wieder als S\u00e4ugling anfangen?Vater, das ist nicht dein Ernst\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Auch wenn es beschwerlich wird, ich bin einverstanden. Lasst uns die Engel rufen, damit sie sich mit der wichtigen Aufgabe auf den Weg machen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gott klingelt mit einem Gl\u00f6ckchen, die Engel erscheinen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Kommt n\u00e4her meine Lieben. Ich habe eine grosse Aufgabe f\u00fcr euch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr werdet wie vor 2500 Jahren die Frohe Botschaft zu den Menschen bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Engel reden durcheinander.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Engel 1: Wie soll das gehen? Sollen wir diesem erwachsenen Mann etwa Windeln anlegen?<\/p>\n\n\n\n<p>(&nbsp;<em>Und wirft dabei Jesus eine Windel an den Kopf)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Engel 2: Wir sind schon lange nicht mehr einen solchen Marathon geflogen!<\/p>\n\n\n\n<p>Engel 3: Wisst ihr, wie weit es bis zum Richrather Turm ist?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gott greift in seine Tasche, verteilt blitzschnell etwas Sternenstaub \u00fcber die Engel. Diese fliegen sogleich los.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Ich will endlich Frieden auf der Welt\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 und hier auch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik vom Band: modernes Weihnachtslied<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hlerin: Alle M\u00e4nner m\u00fcssen sich in ihrem Geburtsort registrieren lassen. Nach den vielen Kriegsjahren hat der oberste Herrscher des Landes nicht mehr genug Soldaten f\u00fcr den n\u00e4chsten geplanten Anschlag gegen den Nachbarstaat.<\/p>\n\n\n\n<p>Szene 2<\/p>\n\n\n\n<p><em>Maria und Josef sind in der Werkstatt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ger\u00e4usche vom Band : Werkstatt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Maria, wir sind aufgerufen, nach Nazareth zu kommen. Unser Herrscher hat befohlen, dass sich alle wehrtauglichen Personen registrieren lassen m\u00fcssen. Dabei habe ich so viel Arbeit, jeder braucht etwas, einen neuen Stuhl, ein neues Haus\u2026. Ich kann meine Nachbarn und Freunde doch nicht im Stich lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Wenn wir dem Befehl nicht folgen, werden wir eingesperrt und das Kind kommt im Gef\u00e4ngnis zur Welt\u2026 Ich packe ein paar Decken zusammen, etwas Proviant und ein bisschen Hoffnung, dass wir unbeschadet durch diesen Krieg da draussen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Hoffnung ist gut\u2026 wir brauchen Gl\u00fcck und einen Schutzengel, wollen wir gesund bis Nazareth kommen. Lass uns gehen, ich schlie\u00dfe hinter uns ab.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Maria und Josef nehmen ihre Sachen und gehen ihres Weges.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik live<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Ich k\u00f6nnte etwas zu essen vertragen, und ein Bier vor dem Schlafen w\u00fcrde ich auch nicht verschm\u00e4hen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Ach Josef, es ist schon sehr sp\u00e4t. Du denkst an Bier, w\u00e4hrend ich hoffe, dass mein Kind nicht gerade jetzt zur Welt kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Mensch ist mehr auf der Strasse. Alle Fenster sind dunkel, wie sollen wir einen Platz zum Schlafen finden?<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Ich versuche es jetzt an jeder T\u00fcr. Es muss doch noch einen Menschen geben, der ein Herz f\u00fcr dich und das Kind hat.<\/p>\n\n\n\n<p>So weit reicht mein Glauben an die Menschen noch.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Josef klopft laut und energisch an eine T\u00fcre. Von drinnen ist m\u00fcrrisches Rufen zu h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wirt: Wer st\u00f6rt meinen Schlaf?<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00f6ffnet die T\u00fcre und sagt \u00fcber die Schulter:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Geh wieder ins Bett. Ich will nicht frieren, wenn ich gleich zur\u00fcck komme.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Seine Frau rei\u00dft die T\u00fcre ganz auf und schaut die beiden von oben bis unten an.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wirt zu Josef: Du brauchst gar nicht nach einem Zimmer fragen!<\/p>\n\n\n\n<p>Alles ist belegt. Ich hatte heute genug zu tun und ich bin m\u00fcde, ich will wieder ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Wir brauchen dringend ein Dach \u00fcber dem Kopf. Sieh nur, meine Frau kann in diesem Zustand nicht weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtin: Das ist nicht zu \u00fcbersehen\u2026 Mann, lass sie bitte im Stall schlafen. Dort hast du heute frisches Stroh ausgelegt\u2026. Und wir k\u00f6nnen wieder Schlafen gehen. Ich w\u00e4rme Dich wenn du frierst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirt: Ja, so isse, meine Frau\u2026. Aber Recht hat sie. Ihr k\u00f6nnt euch ausruhen, und wir k\u00f6nnen wieder ins Bett. Nehmt die Laterne mit, der Weg zum Stall dort dr\u00fcben ist dunkel.<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Wir danken euch vielmals. Gott wird euch daf\u00fcr segnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Komm Josef, das Kind kann nicht warten, es hat es jetzt eilig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik live, Ihr Kinderlein kommet<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Szene 3<\/p>\n\n\n\n<p>Die Soldaten sitzen auf dem Feld. Sie haben ein Feuer angez\u00fcndet, an dem sie sich w\u00e4rmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 1: Ich habe geh\u00f6rt, dass unser Regent wieder neue Soldaten anwerben will.<\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 2: Es wird nie ein Ende nehmen mit diesem Krieg, solange es noch M\u00e4nner gibt, die gerne eine Waffe in die Hand nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 3: Seht mal dort dr\u00fcben\u2026. Diese Gestalten sehen irgendwie seltsam aus\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><em>Zwei Engel treten zu den Soldaten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Engel 1: F\u00fcrchtet euch nicht. Wir sind von Gott geschickt, euch eine frohe Botschaft zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Engel 2: Der Heiland wurde euch geboren. Jesus Christus wird der Welt den Frieden wieder geben durch seine G\u00fcte und seine Liebe zu den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Engel 3: Lasst die Waffen liegen und sucht nach dem Kind. Ihr werdet es in einer Krippe finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hlt es allen Menschen, damit sie wieder die Hoffnung bekommen, dass sie in Frieden leben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Engel ziehen ihres Weges.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 2: Ich weiss nicht, was ihr davon haltet, aber ich mache mich auf den Weg. Es wird Zeit f\u00fcr den Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 3: (nachdenklich) Seltsam, seltsam, aber ich f\u00fchle auch, dass wir endlich einen guten Auftrag zu erf\u00fcllen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Soldat 1: Alleine bleibe ich auch nicht hier\u2026 So ganz ohne R\u00fcckendeckung\u2026. Los doch, wir werden das Kind finden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Soldaten legen ihre Waffen zur Seite, werfen ihre Uniformen fort, bekleiden sich mit Decken und Felle. Dann machen sie sich auf die Suche.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik live<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hlerin:<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur die Soldaten machen sich auf den Weg, Jesus zu suchen, auch die Regenten andere L\u00e4nder haben von dem Wunder geh\u00f6rt und lassen sich von dem hellsten Stern dieser Nacht leiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben wertvolle Geschenke eingepackt, um dem wahren K\u00f6nig aller Menschen milde zu stimmen und um ihre Wertsch\u00e4tzung und ihren Respekt zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Die K\u00f6nige kommen vom Ende des Saal durch die Zuschauerreihen zur B\u00fchne.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik live, Stern \u00fcber Beth.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>C: Mein Kundschafter hat mir erz\u00e4hlt, dass dieser neue K\u00f6nig geboren wurde. Er soll die Menschen lieben, egal wo auf der Welt sie leben.<\/p>\n\n\n\n<p>M: Ich habe geh\u00f6rt, er macht keinen Unterschied zwischen arm und reich. Er muss sehr g\u00fctig sein. Deshalb muss ich ihn finden.<\/p>\n\n\n\n<p>B: G\u00fcte und Liebe, das sind gro\u00dfe Worte. Ich bin auch des K\u00e4mpfens m\u00fcde, darum will ich von ihm lernen, wie ich wieder ein normales friedliches Leben f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>M: Mit unseren k\u00f6niglichen Geschenken werden wir ihm zeigen, dass wir ihn respektieren und unterst\u00fctzen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>C: Seht nur, der Stern bewegt sich nicht mehr, er steht \u00fcber dem Stall dort neben dem Haus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle eine gro\u00dfe Freude in mir\u2026 wie lange nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die drei K\u00f6nige sehen das Kind und knien nieder. And\u00e4chtig senken sie ihre H\u00e4upter. Sie legen ihre Gaben dem Kind in die Krippe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>B: Mir ist ganz warm ums Herz. Ein Kind ist es, ein Kind.<\/p>\n\n\n\n<p>M: Ich f\u00fchle mich so zufrieden, ich kann es nicht beschreiben. Zufrieden und angenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>C: Dieses Leuchten in den Augen des Kindes strahlt heller als der Stern. So viel G\u00fcte und Liebe habe ich nie im Leben gef\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Siehst du, mein Kind.Wir haben alles richtig gemacht. Diese Menschen haben schon gef\u00fchlt, welche Kraft Liebe und G\u00fcte haben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine laute tiefe Stimme ist zu h\u00f6ren:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gott: Ja, das ist ein richtig guter Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun werden die Menschen wieder Hoffnung und Liebe in ihren Herzen f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>So werden sie zum Glauben finden und diese Erfahrung mit dem N\u00e4chsten teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt k\u00f6nnen wir ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest feiern; ich hier oben und die Menschen in der Welt,<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026\u2026 und nat\u00fcrlich alle Richrather.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Musik vom Band:&nbsp;<\/em><\/strong><strong><em>War is over<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wunderkerzen in den H\u00e4nden der Zuschauer und auf der B\u00fchne<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Krippenspiel (Text: Margarete Kr\u00fcper, 2011) \u201cIm Dezember 2011 wurde in Langenfeld-Richrath (Rheinland) dieses von mir geschriebene Krippenspiel anl\u00e4sslich der Weihnachtsfeier des Richrather Sch\u00fctzenvereins aufgef\u00fchrt.Es ist gut angekommen und hat in der heutigen Zeit der Fl\u00fcchtlinge <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?p=320\" title=\"Cornelia Kr\u00fcper\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,6,7],"tags":[],"class_list":{"0":"post-320","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-jugendliche","7":"category-laengeres-krippenspiel","8":"category-mehr-als-15-spieler"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=320"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/320\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":321,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/320\/revisions\/321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}