{"id":160,"date":"2020-03-08T16:16:00","date_gmt":"2020-03-08T15:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?page_id=160"},"modified":"2020-03-08T18:50:43","modified_gmt":"2020-03-08T17:50:43","slug":"thomas-brandes-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?page_id=160","title":{"rendered":"Thomas Brandes 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Das folgende Krippenspiel ist gedacht f\u00fcr den Familiengottesdienst am Heiligen Abend. Als Spieler\/innen eignen sich Erwachsene, aber auch Jugendliche ab Konfirmandenalter.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass sie auch einigerma\u00dfen in der Lage sind, sich stimmlich durchzusetzen, auch wenn der Sprechtext sehr knapp gehalten ist. Prinzip des Spiels ist: Ein Erz\u00e4hler erz\u00e4hlt die Weihnachtsgeschichte. Im vorliegenden Fall begleitet er sich selbst kommentierend mit kleinen Gitarrenimprovisationen dazu. Diese Erz\u00e4hlweise hat sich f\u00fcr mich als atmosph\u00e4risch sehr dicht bew\u00e4hrt. Wo dies nicht m\u00f6glich ist, tut es aber der Sache keinen Abbruch. Das Spiel l\u00e4uft parallel zur Erz\u00e4hlung ab, mit einzelnen Sprechtexten und unterbrochen durch Lieder.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KRIPPENSPIEL2002<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>1 <\/strong>Der kaiserliche Bote betritt den Raum, erklimmt die Kanzel und ruft:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>\u201eB\u00fcrger von Nazareth! <br>Wichtige Nachricht des Kaisers Augustus!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcren \u00f6ffnen (hinten, Altarraum) sich, die B\u00fcrger str\u00f6men herbei und lauschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bote: \u201eB\u00fcrger von Nazareth!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Befehl des Kaisers von Rom, Augustus: Der Kaiser will sein Volk in allen L\u00e4ndern z\u00e4hlen, damit auch jeder seine Steuer bezahlt. Jeder von euch soll in die Stadt reisen, in der er geboren wurde. Dort tragt ihr euch in die Liste ein. Dies ist ein Befehl des Kaisers von Rom! Ihm ist sofort Folge zu leisten!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bote tritt ab. Die Leute zerstreuen sich, schimpfen, fragen, lassen Kommentare ab. So verlassen sie den Raum und sind noch drau\u00dfen vor dem Kirchraum zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2 <\/strong>Die H\u00e4ngelampen werden abgeschaltet \/ Licht gedimmt, je nach M\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr hinten in der Kirche \u00f6ffnet sich langsam.<\/p>\n\n\n\n<p>In der T\u00fcr erscheinen Maria und Joseph. Leise Gitarrenmusik (Erz\u00e4hler)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erz\u00e4hler beginnt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Zwei Menschen machen sich auf den Weg. <br>Sie hei\u00dfen Joseph und Maria. <br>Die Stadt, zu der sie gehen m\u00fcssen, hei\u00dft Bethlehem. <br>Es ist ein langer, dunkler Weg. <br>Und noch wissen sie nicht, dass es ein Weg ins Licht sein wird. <br>Bergauf und bergab m\u00fcssen sie gehen. <br>Besonders f\u00fcr Maria ist der lange Weg schwer, denn sie erwartet ein Kind. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Maria: \u201eWas f\u00fcr ein langer Weg!!\u201c <br>Joseph: \u201eJa, und blo\u00df, weil der Kaiser Augustus sein Volk z\u00e4hlen will. Jeder soll in seiner Geburtsstadt auf eine Liste geschrieben werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Langsam gehen sie weiter. <br>Joseph st\u00fctzt Maria. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Maria: \u201eDu, ich kann bald nicht mehr. <br>Es wird auch bald losgehen mit der Geburt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Joseph: \u201eMach dir man keine Sorgen, wir suchen gleich etwas zum \u00dcbernachten.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Endlich sind sie in der N\u00e4he von Bethlehem. <br>Von weitem sehen sie schon die Lichter. <br>Es ist Nacht. Sie brauchen einen Platz zum Schlafen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da kommen sie an ein Haus. Es ist ein Gasthaus. <br>Warm scheint das Licht aus den Fenstern. <br>Sie klopfen an. Der Gastwirt \u00f6ffnet. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Joseph: \u201eWir brauchen eine Bleibe f\u00fcr die Nacht\u201c <br>\u201ewir sind schon so lang unterwegs und meine Frau&#8230;\u201c,<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wirt: \u201eKein Platz mehr\u201c, alle Leute sind heute unterwegs.\u201c <br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und er schl\u00e4gt die T\u00fcr zu.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie gehen weiter. Sie sp\u00fcren ihre m\u00fcden Beine. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Maria&nbsp; \u201cEs wird bald soweit sein, dass das Kind zur Welt kommt. <br>Wir brauchen jetzt unbedingt einen Platz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em>Voll Bangen und Hoffnung gehen sie jetzt etwas schneller.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da sehen sie noch ein Gasthaus. <br>Hoffentlich klappt es da! <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Joseph: \u201eWir brauchen einen Platz f\u00fcr die Nacht\u201c. <br>Maria (schreiend): \u201eWir erwarten ein Kind. Bald!\u201c <br>Wirt: \u201eMein Haus ist voll\u201c..<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Joseph und Maria machen Gesten der Verzweiflung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wirt: \u201eEinen Stall k\u00f6nnt ihr haben. Da hinten.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Stall. <br>Nicht sch\u00f6n. Aber wenn es nichts anderes gibt&#8230; <br>Joseph und Maria gehen weiter. <br>Bald sehen sie den Stall. Aus Brettern gebaut. <br>Sie \u00f6ffnen die T\u00fcr. Sehen Heu und Stroh.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br>Eine Futterkrippe f\u00fcr die Tiere. <br>In diesem Stall bekommt Maria ihr Kind. <br>Sie legen das Kind in die Krippe, <br>ein Bett haben sie ja nicht. <br>Sie geben dem Kind den Namen \u201eJesus\u201c. <br>\u00dcber dem Stall, am dunklen Himmel, <br>leuchtet ein sehr heller Stern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied <\/strong>\u201eEs ist ein Ros\u00b4 entsprungen\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3 <\/strong>Die Hirten machen sich bereit. Sie sitzen ums Lagerfeuer.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Auf einem Feld in der N\u00e4he von Bethlehem sind Hirten. <br>Sie passen auf ihre Tiere auf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es wird Nacht. Sie setzen sich im Kreis auf den Boden. <br>Sie erz\u00e4hlen sich Geschichten. <br>Es ist eine kalte Nacht. <br>Sie machen ein Feuer, um sich zu w\u00e4rmen. <br>Es scheint eine Nacht wie viele andere zu sein. <br>Aber auf einmal wird es heller. <br>Die Hirten schauen erstaunt zum Himmel. <br>So etwas haben sie noch nie gesehen. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hirten: \u201eWas ist das?\u201c \u201eWoher kommt das Licht?\u201c <br>\u201eMensch ist das unheimlich!\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong><em>\u201eGuck mal&#8230;!!!\u201c \u201eDas sind Wesen! Himmelswesen!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine Schar von Engeln um sie herum. <br>Boten des Himmels. Von ihnen kommt das Licht. <br>Sie erschrecken. Sie f\u00fcrchten sich. <br>Da redet einer der Engel zu ihnen: <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Engel: \u201eHabt keine Angst! <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ich bringe euch eine gute Nachricht. Heute ist Jesus geboren. <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Er ist von Gott in die Welt gekommen f\u00fcr alle Menschen. Geht nach Bethlehem! <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">In einem Stall werdet ihr das Kind finden in einer Futterkrippe.\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p><em>Und mit einem Mal ist die Luft voll Gesang. <br>\u201eEhre sei Gott in der H\u00f6he\u201c, singen die Engel, <br>\u201eund Friede auf Erden, und den Menschen soll es gut gehen!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied <\/strong>\u201eH\u00f6rt der Engel helle Lieder<\/p>\n\n\n\n<p>Hirten: \u201eKomm!\u201c \u201eLos\u201c \u201eEin Stall\u201c \u201eGott im Stall??\u201c(kichert)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Da machen sich die Hirten auf den Weg. <br>Ihre Tiere lassen sie allein. <br>Sie k\u00f6nnen noch nicht glauben, was sie gesehen und geh\u00f6rt haben: <br>`Ein Kind &#8211; f\u00fcr alle Menschen &#8211; von Gott gesandt\u00b4 &#8211; das m\u00fcssen sie sehen! <br>Sie kommen zum Stall. <\/em>(offenes Zelt mit Sackleinen verkleidet)<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Hirten: \u201eHier?\u201c \u201eJa.\u201c \u201eNein, doch nicht hier!\u201c \u201eJa doch!\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p><strong><em>\u201eKommt, wir gehen rein!\u201c <br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Kind in einer Futterkrippe. <br>Ein Mann und eine Frau, m\u00fcde beide. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und die Hirten freuen sich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied&nbsp; <\/strong>\u201eKommet, ihr Hirten\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4 <\/strong><em>In einer fernen Stadt machen sich drei M\u00e4nner auf den Weg.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die drei K\u00f6nige treten herein<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sie sind Sterndeuter. Weise M\u00e4nner. <br>Sie kennen den Himmel genau und erforschen alles. <br>Ein Stern war ihnen aufgefallen, den sie vorher nie gesehen hatten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wo dieser Stern leuchtet \u2013 das wussten sie genau &#8211; muss ein gro\u00dfer K\u00f6nig geboren sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Die 3 Weisen gehen los.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eMann, dauert das. Wie lange laufen wir schon?\u201c <br>K\u00f6nig 2: \u201eTagelang. N\u00e4chtelang.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 3:\u201cDurch gl\u00fchende Tage. Durch eisige N\u00e4chte.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der<em> Stern zeigt ihnen den Weg. <br>Geschenke haben sie mitgenommen. <br>Geschenke, die f\u00fcr einen K\u00f6nig gut genug sind. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eIch hab Gold dabei. Was habt ihr?\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 2: \u201eWeihrauch.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 3: \u201eKostbare Kr\u00e4uter\u201c.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dann gehen sie weiter (auf der Stelle gehen)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eWei\u00dft du noch, neulich? Der komische K\u00f6nig.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 2: \u201eAch, in dem Schloss, dieser He.. He.. He..\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 3: \u201eHerodes!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eDa sollen wir ja noch mal hingehen, wenn wir das Kind gefunden haben!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nig 2: \u201eAch, der l\u00fcgt doch! Der will dem Kind etwas antun! Weil er Angst hat, das k\u00f6nnte wirklich ein neuer K\u00f6nig sein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 3: \u201eWollen wir ihm wirklich Bescheid sagen, wenn wir das Kind finden?\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Alle K\u00f6nige: \u201cNein nein!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Weiter gehen sie und suchen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nige zu den Kindern: \u201eWisst ihr, wo das Kind geboren ist?\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lied (solo, Erz\u00e4hler): Hinter dem Stern her<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem Stern her, hinter dem Stern her, <br>hinter dem Stern her so hell und klar <br>ziehen drei Herrn her, ziehen drei Herrn her;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Melchior, Caspar und Balthasar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leider, leider, er ist nicht hier! <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weiter, weiter ziehen wir.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir suchen heute, wir suchen heute <br>nach Gottes Sohn, dem starken Held. <br>Sagt uns, ihr Leute, sagt uns, ihr Leute, <br>wo ist geboren der Herr der Welt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Leider, leider, er ist nicht hier! <br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weiter, weiter ziehen wir.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Stern bleibt stehen, der Stern bleibt stehen, <br>\u00fcber dem Stall am Himmelszelt. <br>Jeder darf sehen, jeder darf sehen: <br>Hier ist geboren der Herr der Welt!<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Liedes gehen die Weisen weiter und suchen hier und da. Beim Refrain \u201eLeider leider er ist nicht hier\u201c bleiben sie stehen und sch\u00fctteln die K\u00f6pfe. W\u00e4hrend der 3.Strophe erreichen sie die Krippe im Zelt.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist nicht ein gro\u00dfer Palast, zu dem der Stern sie f\u00fchrt. <br>Es ist ein armseliger Stall auf einem Feld nahe bei Bethlehem. <br>\u00dcber ihm bleibt der Stern stehen. <br>Die Weisen treten ein. <br>Sie sehen das Kind in der Krippe, <br>sie sehen die Frau, den Mann, <br>sie sehen arme Hirten. <br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und doch wissen sie in diesem Moment, <br>dass hier etwas ganz besonderes geschehen ist. <br>Und so knien die drei weisen M\u00e4nner vor dem Kind nieder <br>und dann packen sie ihre Geschenke aus. <br><\/em><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eGeschenke f\u00fcr einen K\u00f6nig bringen wir &#8211; <br>in diesen armen Stall!\u201c <br>K\u00f6nig 2: \u201eIn dieser Nacht ist Gott als Kind zur Welt gekommen. <br>Welch ein Wunder!\u201c <br>K\u00f6nig 3: \u201eNicht in einem Schloss. Sondern mitten in die Welt ist er gekommen!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 1: \u201eZu Joseph und Maria.\u201c <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 2: \u201eZu den Hirten.\u201c <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>K\u00f6nig 3: \u201eZu uns Weisen.\u201c <br><\/em><\/strong><em>Erz\u00e4hler:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und zu dir! <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und zu mir!<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lied \u201eIhr Kinderlein kommet\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Tipps und Tricks zu diesem Entwurf:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Der Stall ist in unserem Falle ein handels\u00fcbliches Pavillonzelt, von dem nur das Gest\u00e4nge aufgebaut und mit Streifen auch Sackleinen d\u00fcrftig verkleidet ist. In ihm befindet sich eine schlichte Krippe aus Holzlatten und etwas Stroh. So l\u00e4\u00dft sich mit einfachsten Mitteln die \u00c4rmlichkeit der Verh\u00e4ltnisse darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Hilfreich ist es, wenn bestimmte Szenen, besonders das Zelt mit der Krippe und das Hirtenfeuer an erh\u00f6hter Stelle stattfinden k\u00f6nnten (transportable B\u00fchnenteile, Podeste u.\u00e4.), damit auch die Kleinen gut sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Gut ist ein gezieltes Einsetzen von Licht. Oft lassen sich schon mit der lokalen Kirchenbeleuchtung und\/oder ein paar dimmbaren Halogenstrahlern gute Effekte erzielen. Ausprobieren!<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Farbige T\u00fccher und Sackleinen zum Umh\u00e4ngen, ein paar St\u00f6cke und H\u00fcte tun es als Kost\u00fcme vollkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Ein Krippenspiel ist Verk\u00fcndigung und Auslegung. Eine zus\u00e4tzliche Predigt ist deshalb \u00fcberfl\u00fcssig und \u00fcberfordert Kinder und Erwachsenen gleicherma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Brandes, St. Johannis Harburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Das folgende Krippenspiel ist gedacht f\u00fcr den Familiengottesdienst am Heiligen Abend. Als Spieler\/innen eignen sich Erwachsene, aber auch Jugendliche ab Konfirmandenalter. 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