{"id":102,"date":"2020-03-08T15:57:50","date_gmt":"2020-03-08T14:57:50","guid":{"rendered":"http:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?page_id=102"},"modified":"2020-03-08T18:46:27","modified_gmt":"2020-03-08T17:46:27","slug":"rudelzhausener-kr-3","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?page_id=102","title":{"rendered":"Rudelzhausener Kr.3"},"content":{"rendered":"\n<p>Rudelzhausener Krippenspiel 2006<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum beschenken wir uns?<\/h2>\n\n\n\n<p>Instrumental 1<\/p>\n\n\n\n<p>Kathi: Du, Vater, warum brauchen wir eigentlich zur Weihnachtskrippe so viele Figuren? Und \u2013 warum feiern wir dieses Fest jedes Jahr?<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener: Wei\u00dft du, das ist eine ganz alte Geschichte. Sie hat in dem Moment begonnen, als die Menschen aufgeh\u00f6rt haben, auf Gott zu h\u00f6ren und an ihn zu denken. Sie wollten alles selbst in die Hand nehmen und so gro\u00df und m\u00e4chtig sein wie Gott selbst. Gott hatte aber die Menschen aus Liebe ins Leben gerufen und wollte so mit ihnen zusammen sein. Jetzt, da die Menschen von ihm nichts mehr wissen wollten, verloren sie etwas, das sie sp\u00e4ter das Paradies nennen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kathi: Was ist das Paradies?<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener: Man erz\u00e4hlte sich sp\u00e4ter eine Geschichte von einem wundersch\u00f6nen Garten, in dem die Menschen in Frieden, Liebe und Sorge f\u00fcreinander und f\u00fcr die Natur lebten. Ein Leben ohne Krieg, Streit und Krankheit. Das Leben in Gottes N\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<p>Kathi: Wollte Gott den nie wieder etwas von den Menschen wissen?<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener: Doch, Gott hat die Menschen lieb. Darum hat er ihnen versprochen, dass eine Tages ein Kind auf die Welt kommen wird, das den Weg zu Gott zur\u00fcck kennt und die Menschen wieder mit Gott verbinden wird: Jesus, seinen Sohn. Dieses Versprechen von Gott wurde vor gut 2000 Jahren Wirklichkeit. Den Geburtstag von Jesus, dem Sohn Gottes, feiern wir nun jedes Jahr an Weihnachten. Es ist ein Fest, an dem die Liebe neu in die Welt kam und Gott sein Versprechen eingel\u00f6st hat, weil dieser Geburtstag ein ganz besonders gro\u00dfes Geschenk an die Menschen war und darum spielen wir gerne das, was damals passierte. Oder wenn man nicht so viele Mitspieler hat, dann stellt man auch gerne das Ganze in einem Bild dar. Wir tun das auch, wenn wir nun die Weihnachtskrippe aufstellen<\/p>\n\n\n\n<p>Kathi: Au ja, das ist spannend. Nun erz\u00e4hlst du mir zu jeder Krippenfigur die Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener: Nein, ich habe eine bessere Idee. Wir schauen uns jetzt miteinander in der Kirche das Krippenspiel der Kinder hier an.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 2<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Romana: Als die Sehnsucht in den Menschen nach Gott immer gr\u00f6\u00dfer wurde, sandte Gott einen Engel in das Dorf Nazareth zu einem M\u00e4dchen mit Namen Maria. Sie war verlobt mit einem Mann, der Josef hie\u00df. Maria hatte ein Herz voller Liebe f\u00fcr Gott und die Menschen. Sie betete oft zu ihm und sagte dabei:<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Gott, du gro\u00dfer und guter Herr, schau doch auf die Menschen und sieh, wie schlecht es ihnen geht. Viele sind vor Bosheit ganz krank in ihren Herzen. Schick uns doch bald deinen Sohn, den du uns versprochen hat, damit wir wider mehr mit dir verbunden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Romana: Da sandte Gott seien Engel Gabriel zu Maria. Der Engel trat bei Maria ein und sprach:<\/p>\n\n\n\n<p>Engel Antonia: F\u00fcrchte dich nicht, Maria. Ich bin ein Engel, ein Bote von Gott. Er hat dein Gebet geh\u00f6rt und hat dich auserw\u00e4hlt, die Mutter seines Sohnes zu werden. Du sollst ihm den Namen Jesus geben. Er ist der versprochene Retter, der die Menschen wieder mit Gott verbinden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Willen. Ich vertraue Gott und m\u00f6chte das Tun, was ihm Freude bereitet<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Romana: Da kehrte der Engel zu Gott zur\u00fcck und brachte ihm die Antwort von Maria. Maria aber war ganz erf\u00fcllt von der frohen Botschaft des Engels.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 3<\/p>\n\n\n\n<p>Zu der Zeit, als Maria lebte, war das Volk Israel sehr ungl\u00fccklich. Ihr K\u00f6nig Herodes war ein b\u00f6ser K\u00f6nig und ein schlechter Mensch. Er machte mit den R\u00f6mern, die das Land regierten, gemeinsame Sache und plagte die Menschen sehr. Fremde, r\u00f6mische Soldaten jagten den Leuten Angst ein. Oft teilten sie auch harte, ungerechte Strafen aus. Eine Tages kam ein Bote des r\u00f6mischen Kaisers nach Nazareth. Er stellte sich auf den Marktplatz und verlas laut einen Brief des Kaisers:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bote Vanessa tritt auf mit Horn.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bote Vanessa: Ihr Leute von Nazareth, h\u00f6rt, was der Kaiser euch befiehlt: Jeder Mensch, der in Israel lebt, soll in Steuerlisten eingetragen werden. Hierzu gehe er in die Stadt, in der er geboren wurde. Er nehme dazu seine ganze Familie mit. Dies ist ein Befehl des Kaiser. Wer dagegen handelt, wird hart bestraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Oh, dass ist aber ein schlechter Zeitpunkt. Maria, du bekommst doch bald das Kind. Die Reise nach Betlehem ist auch sehr anstrengend.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Mach dir keine Sorgen, Josef. Gott ist doch mit uns. Er wird uns helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Martin: So machten sich Maria und Josef auf den Weg nach Betlehem. Es war die Zeit, in der Maria Jesus zur Welt bringen sollte. Als Maria und Josef dort ankamen, versuchten sie, in den Herbergen ein Zimmer zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Hallo, ist da jemand? Macht auf, wir suchen einen Platz zum \u00dcbernachten.<\/p>\n\n\n\n<p>1 Wirt: Was wollt ihr denn?<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Wir sind wegen der Volksz\u00e4hlung hier. Maria, meine Frau, erwartet ein Kind und wir brauchen dringend einen Platz zum Schlafen.<\/p>\n\n\n\n<p>1 Wirt: Oh ja, ich sehe es. Das Kind k\u00f6nnte ja heute Nacht zu Welt kommen. Die Aufregung kann ich in meiner Herberge nicht brauchen. Au\u00dferdem sind wir sch\u00f6n voll belegt. Geht anderswo hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Maria: Komm, Josef, sei nicht so entt\u00e4uscht. Dort dr\u00fcben ist noch eine Herberge. Wir werden es dort versuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>2 Wirt: Ich komme schon! Ich komme schon! Nur ein klein wenig Geduld! (<em>diensteifrig verneigt er sich vor Maria und Josef) <\/em>Was m\u00f6chten die Herrschaften, womit kann ich dienen?<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Meine Frau und ich, wir suchen ein Quartier f\u00fcr die Nacht.<\/p>\n\n\n\n<p>2 Wirt: Ha, die \u00dcbernachtungspreise sind teuer in diesen Tagen. Viele G\u00e4ste suchen ein Quartier. K\u00f6nnt ihr denn ordentlich bezahlen?<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Wir sind keine reichen Leute. Ich bin Zimmermann und k\u00f6nnte f\u00fcr die \u00dcbernachtung Arbeit \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>2 Wirt: Ah, so ist das. <em>(er geht um Maria und Josef herum und betrachtet sie gr\u00fcndlich von oben bis unten. Dann sch\u00fcttelt er den Kopf.) <\/em>Arme Leute seid ihr. Nein, die kann ich nicht zu meinen vornehmen G\u00e4sten hereinnehmen. Schnell, schnell, geht woanders hin. Am Ende der Stra\u00dfe, kurz vor der Stadtmauer, gibt es noch eine Herberge.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Martin: So muss Josef an der dritten T\u00fcr klopfen. Ob sie dort wohl eine Herberge finden?<\/p>\n\n\n\n<p>3 Wirt (mit Laterne): Wer will den da so sp\u00e4t am Abend noch in meine Herberge?<\/p>\n\n\n\n<p>Josef: Meine Frau und ich, wir brauchen dringend einen Platz zur \u00dcbernachtung.<\/p>\n\n\n\n<p>3 Wirt Daniel: Oh je, oh je! In meiner Herberge sind schon alle Betten belegt. Ha, ist das da dr\u00fcben deine Frau? Die ist ja schon fix und fertig. Ich habe wirklich nichts mehr, was ich euch als Schlafplatz anbieten k\u00f6nnte. Da dr\u00fcben kommt der alte Hirte Benjamin. Vielleicht hat er noch eine Idee.<\/p>\n\n\n\n<p>He, Benjamin, komm doch mal her. Wir brauchen deine Hilfe. Schau dir diese armen Menschen an. Sie kommen den weiten Weg aus Nazareth und haben nirgendwo Herberge gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Benjamin Max: <em>(kratzt sich verlegen am Kopf)<\/em> Ich habe hinter der Stadtmauer einen Stall, eher eine H\u00f6hle, in der ich meine Tiere bei schlechtem Wetter unterstelle. Ihr k\u00f6nnt dort \u00fcbernachten, wenn ihr wollt. Es ist besser, als auf der Stra\u00dfe zu schlafen. Wenn der Wirt uns seine Laterne borgt, bringe ich euch zu dem Stall.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 4<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Martin: In dieser Nacht wird Jesus geboren. Er war der von Gott versprochene Retter. Weil er nicht nur zu den reichen Leuten kommen wollte, sondern auch zu den \u00c4rmsten der Armen, darum ist er in einem Stall geboren. An diesen Ort konnten auch die Hirten kommen. Sie waren auch die Ersten, die von dem frohen Ereignis h\u00f6rten. Ein Engel erschien bei ihnen auf dem Hirtenfeld und verk\u00fcndete:<\/p>\n\n\n\n<p>1 Engel Antonia: Habt keine Angst! Gro\u00dfe Freude wird euch verk\u00fcndet:<\/p>\n\n\n\n<p>2 Engel Anna-Lena: Heute ist in der Stadt Bethlehem Jesus geboren, Christus der Herr und Retter der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>3 Engel Eva: Gott hat sein Versprechen eingel\u00f6st und seinen Sohn gesandt.<\/p>\n\n\n\n<p>4 Engel Julia: Achtet auf die Zeichen, die ihr finden werdet.<\/p>\n\n\n\n<p>5 Engel Lena: Das Kind ist in Windeln gewickelt und es liegt in einer Futterkrippe in einem Stall.<\/p>\n\n\n\n<p>6 Engel Thesesa: Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Friede den Menschen auf Erden<\/p>\n\n\n\n<p>7 Engel Kathrin: Wir loben Dich, wir preisen Dich, wir beten Dich an.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Engel: Gelobt sei Gott. Er ist treu. Er h\u00e4lt sein Versprechen. Er hilft den Menschen<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 5 Gloria!!.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Martin: Danach verlie\u00dfen die Engel die Hirten. Die Hirten aber packten Geschenke f\u00fcr das Jesuskind ein und machten sich noch in der Nacht auf den Weg. So wie die Engel es verk\u00fcndet hatten, fanden sie das Kind mit Maria und Josef. Sie knieten nieder und beteten es an. <em>Dann gingen sie gl\u00fccklich und mit viel Freude im Herzen zur\u00fcck. Gott hatte wahr gemacht , was er versprochen hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Romana: In derselben Nacht war ein besonders strahlender Stern am Himmel zu sehen. Er stand direkt \u00fcber dem Stall und leuchtete so hell, dass es jedem auffallen musste. In einem fernen Land hatten sternkundige M\u00e4nner diesen Stern auch entdeckt. Jeder f\u00fcr sich stellte fest, dass da ein ganz besonders gro\u00dfer, m\u00e4chtiger K\u00f6nig geboren sein musste, wenn ein so gewaltiger Stern am Himmel zu sehen ist. Jeder packte ein besonders kostbares Geschenk f\u00fcr den neugeborenen K\u00f6nig ein und eilends machten sie sich auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 6<\/p>\n\n\n\n<p><em>Jeder der Weisen, pr\u00e4chtig gekleidet, macht sich aus einer anderen Ecke in der Kirche auf den Weg. Am Altar treffen Sie sich und gr\u00fc\u00dfen sich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>1 K\u00f6nig Franziska: Wohin so eilig, ihr edlen Herren?<\/p>\n\n\n\n<p>2 K\u00f6nig Bernhard: Ich folge einem Stern. Vor Tagen hab ich ihn aufgehen sehen. Nun bin ich auf dem Weg, um den neuen K\u00f6nig zu begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>3 K\u00f6nig Anna Maria: Auch ich folge dem Stern und will dem neuen K\u00f6nig mein Geschenk bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>1 K\u00f6nig Franziska: So haben wir alle drei denselben Weg. Ich will dem neuen K\u00f6nig das edelste Metall bringen, das es in meinem Land gibt. Gold \u2013 ein Geschenk, das den K\u00f6nig ehren soll.<\/p>\n\n\n\n<p>2 K\u00f6nig: Ich bringe ihm Weihrauch \u2013 ein Geschenk, das Gott ehrt und ihm dankt, dass er sein Versprechen wahr gemacht und den Retter gesandt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>3 K\u00f6nig: Mein Geschenk ist Myrrhe, ein bitteres Kraut, das aber heilt. Bitteres wird dieser Gottessohn erleben und auch einen bitteren Tod sterben, aber er wird den Menschen all seine heilende Liebe schenken.<\/p>\n\n\n\n<p>1 K\u00f6nig Franziska: Dann lasst uns nun schnell weiter ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler Romana: Die K\u00f6nige legten ihre Geschenke nieder. Alle Menschen die zu Jesus gefunden hatten, durften erleben: Die Freude breitete sich in ihren Herzen aus. Sie dankten Gott und lobten ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 7<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener: So, hast du nun auch gut aufgepasst?<\/p>\n\n\n\n<p>Kind Kathi: Dann feiern wir ja heute den Geburtstag von Jesus. Alle, die ihn vor 2000 Jahr besuchten, haben Geschenke mitgebracht. Was schenken wir ihm denn heute?<\/p>\n\n\n\n<p>Erwachsener Nun, als Jesus dann erwachsen war, hat er den Menschen von Gott im Himmel erz\u00e4hlt. Er hat ihnen immer wieder erkl\u00e4rt, dass Gott so fest mit den einzelnen Menschen verbunden ist, dass alles, was wir dem anderen tun, so ist, als w\u00fcrden wir es ihm tun. Das ist auch der tiefste Grund, warum sich die Menschen an Weihnachten Geschenke machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kind Kathi: Wenn alles, was ich f\u00fcr den andere tu, gleichzeitig so ist, als w\u00fcrde ich es f\u00fcr Jesus oder Gott tun, dann, komm, lass uns nach der Kirche schnell nach Hause gehen. Ich habe noch so viel zu erledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Instrumental 8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Rudelzhausener Krippenspiel 2006 Warum beschenken wir uns? Instrumental 1 Kathi: Du, Vater, warum brauchen wir eigentlich zur Weihnachtskrippe so viele Figuren? Und \u2013 warum feiern wir dieses Fest jedes Jahr? Erwachsener: Wei\u00dft du, das ist <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/?page_id=102\" title=\"Rudelzhausener Kr.3\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102","page","type-page","status-publish"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=102"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/102\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/102\/revisions\/103"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krippenspiele.d-hauser.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}